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Artists‘ Responsibilities with Combating Systems of Oppression in Representational Image-making
THURSDAY, 2. August 2012
11 – 14h

during entzaubert / Schwarzer Kanal

This is a 3-4 hour workshop (with translation) at the entzaubert festival this year. We are looking for participants who make representational art or documentary work in any medium – film, photography, performance, curation, spoken word, etc.

Participants will have 5 minutes to show a 1-2min clip/sample of their work and then explain their project and position themselves, talking about the issues they‘ve had or anticipate, any feedback they‘d like, etc. After everyone has presented, there will be a break, and then we will reconvene for a group discussion, moderated by the facilitators.

The workshop will take the assumption that all of us on this planet are affected in various ways and perpetuate various systems of oppression. The goal is to discuss together each other’s work in a constructive manner, helping each other in combating systems of oppression in the work and through the work.

We, as the facilitators, do not profess to know more than anyone else, we want to learn to make our work better, just like you, as the participant.

We will distribute some articles to read in advance of the workshop, and will welcome any others that you want to share!

When you register, please let us know a bit about the project you would like to share, questions or topics you are interested in discussing, and if you need German or sign language translation from English.

Deadline for registration in Tuesday, 31 July, 2012.
E-mails can be sent to elliat.graney.saucke(at)gmail(dot)com

The workshop will be led by native English speakers who are hearing-abled and translation will be made available.

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Verantwortung von Künstler_innen in widerstreitenden Systemen der Unterdrückung bei der Produktion repräsentionaler Bilder

Dies ist ein 3-4 stündiger Workshop (mit Übersetzung) beim diesjährigen Entzaubert Festival. Wir sind auf der Suche nach Teilnehmer_innen, die repräsentionale Kunst oder dokumentarische Arbeit mit beliebigen Mitteln machen – Film, Photographie, Performance, kuratorische Arbeit, spoken word etc.

Teilnehmer_innen haben 5 Minuten Zeit einen 1-2min Auszug/Beispiel ihrer Arbeit zu zeigen, ihr Projekt zu erklären und sich selbst zu positionieren in Bezug auf Schwierigkeiten, denen sie begegnet sind, oder die sie erwarten, und Feedback, das sie gerne hätten etc. Nachdem alle präsentiert haben, gibt es eine Pause, anschlie√üend treffen wir uns wieder zu einer Gruppendiskussion moderiert von den Veranstalter_innen.

Dem Workshop liegt die Annahme zugrunde, dass wir alle auf diesem Planeten auf verschiedene Arten beeinflusst sind und verschiedene Systeme der Unterdrückung weitertragen. Ziel ist es, gemeinsam einanders Arbeiten auf konstruktive Weise zu diskutieren, einander zu helfen in widerstreitenden Systemen der Unterdrückung in der Arbeit und durch die Arbeit.

Wir als Veranstalter_innen geben nicht vor mehr zu wissen als alle anderen, wir möchten lernen und unsere Arbeit verbessern, genau wie Du, als Teilnehmer_in.

Wir werden einige Texte zur Vorbereitung des Workshops verteilen und freuen uns über alle, die Du teilen m√∂chtest!

Wenn Du Dich anmeldest, lass uns bitte mehr über das Projekt wissen, das Du vorstellen möchtest, Fragen zum Thema, die Du gern besprechen würdest, und ob Du deutsche oder Gebärdenübersetzung aus dem Englischen brauchst.

Anmeldeschluss ist Dienstag, 31. Juli 2012.
emails bitte an elliat.graney.saucke(at)gmail(dot)com.

Der Workshop wird angeleitet von hörenden Englisch Muttersprachler_innen, es gibt deutsche Übersetzung und es wird versucht, bei Bedarf Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache zu organisieren.